Bistumsgründung zum Weltkulturerbe

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Roter-Punkt_15  Von der Bistumsgründung zum UNESCO-Weltkulturerbe

König Heinrich II. gründete am 1. November 1007 auf der Reichssynode in Frankfurt das Bistum Bamberg mit der Idee einer roma secunda. In der Barockzeit erlebte Bamberg eine kulturelle Blüte, in der bedeutende Baumeister und Künstler ihre Spuren hinterlassen haben. Die Säkularisation des Jahres 1802/1803 beendete das Fürstbistum und Bamberg fiel an das Königreich Bayern. In den zahlreichen Bauwerken des 11. – 18. Jh. bleiben architekturgeschichtliche Momente lebendig und seit 1993 zählt die Altstadt von Bamberg aufgrund ihrer Modellhaftigkeit zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Dauer: ca. 60 Minuten
Technik: PP-Präsentation, Laptop und Beamer bitte vor Ort bereitstellen
Honorar: 150 EUR